HERZLICH WILLKOMMEN IN MEINER KLAVIERSCHULE IN KARLSRUHE!

Meine Türen stehen allen offen, die Lust und Interesse haben in ihrer Freizeit zu musizieren.

Ich biete Klavierunterricht in Karlsruhe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in allen Altersstufen an.

Dabei unterrichte ich in allen Stilrichtungen, von Barock über Klassik bis zur modernen Popmusik.

In meiner Klavierschule in Karlsruhe steht neben der individuellen Vermittlung musikalisch-künstlerischer Fähigkeiten das gemeinsame Erleben von Musik und das miteinander Musizieren im Mittelpunkt. Die Pflege besonderer Talente, die musikalische Betreuung auch behinderter Menschen, die studienvorbereitende Ausbildung und die Vorbereitung auf besondere Höhepunkte und Wettbewerbe vervollständigen mein Angebot.

So vielfältig das Klavier als Instrument im Sinne der Stilrichtung und im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten oder Gesang sein kann, genauso ist es mir ein großes Anliegen individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche meiner Schüler einzugehen.

Neben dem Aufbau einer klassisch-musikalischen, technischen sowie musiktheoretischen Grundlage soll jedem Schüler freistehen, welche musikalische Richtung er einschlagen möchte. Der eine fühlt sich in der Klassik zuhause, andere bewegen sich lieber im Bereich des Jazz oder Pop und improvisieren gerne. Und wer mit dem Klavier andere Musiker begleiten möchte, dem kann das Vom-Blatt-Spiel sehr von Nutzen sein.

Eins ist sicher, es gibt viel zu entdecken und langweilig wird es nie!

Ich freue mich Sie bald persönlich kennenzulernen.

Ihre Melania Inés Kluge,

Klavierlehrerin in Karlsruhe

Klavierspielen macht einfach Spaß, ist ein super Ausgleich neben Schule oder Beruf und fördert ganz nebenbei Konzentrations-fähigkeit und Koordination. Lernen Sie Ihre Lieblingsmelodien und tun Sie etwas Gutes für sich!

Klavierunterricht
als Hobby

Wer einen höheren Anspruch hat und ein Musikstudium anstrebt, sollte schon von klein auf die richtige zielorientierte Förderung erhalten. Wettbewerbsteilnahmen beispielsweise bei Jugend musiziert sowie Konzerte ab dem Kindesalter sind ein wichtiger Bestandteil für den Aufbau einer Karriere als Pianist/in. Als Mitglied des Piano Podium e.V. und des Tonkünstlerverband Baden-Württemberg e.V. kann ich auch als Privatlehrerin für Klavier in Karlsruhe meinen Schülern die nötige Infrastruktur bieten. Ebenso setze ich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Schülereltern.

Klavierunterricht
für Profis

Dass Musik eine heilende Wirkung hat, ist allgemein bekannt. Klavierspielen hat viele positive Auswirkungen auf Körper und Geist. Nebenbei werden Gedächtnis, Konzentration, Merkfähigkeit und Feinmotorik trainiert. Lernschwierigkeiten bei Kindern kann so entgegengewirkt werden. Klavierspielen wirkt beruhigend und ausgleichend und lässt Alltagssorgen und Stress vergessen. Dies sorgt gleichzeitig für einen guten und gesunden Schlaf!

Klavierunterricht
als Therapie

Klavierschule Melania Inés Kluge

Kaiserallee 21

76133 Karlsruhe

0176-23842855

Mit der Straßenbahn fahren Sie bis zur Haltestelle Mühlburger Tor

Diese Fragen stellen sich oft Klavierneueinsteiger

 

1. In welchem Alter kann mit Klavierunterricht begonnen werden?

 

Vorab: Im Grunde eignet sich jedes Alter! Wichtig ist hierbei ein guter Klavierlehrer, der individuell auf den Schüler eingehen kann und für jeden ein passendes Unterrichtskonzept findet. Hier meine Erfahrungen aus meiner über 20-jährigen Lehrtätigkeit als Klavierlehrerin in Karlsruhe.

 

KLAVIERUNTERRICHT FÜR UND MIT BABYS

Schon Babys können in das Klavierspiel mit eingebunden werden und so an den Klängen teilhaben und erste Kontakte zum Instrument aufbauen. Dabei können sie neben dem Klavier in der Wiege liegen, sich in der Bauchtrage einkuscheln oder auf dem Schoß sitzen und die kleinen Hände auf die Hände des Spielenden legen. Wiegenlieder, Kinderlieder, aber auch klassische Stücke von Bach oder Mozart wirken beruhigend und fördern die Entwicklung des Babys.

 

Buchtipp: Ingeborg Weber-Kellermann / Das Buch der Kinderlieder (SCHOTT-Verlag)

 

KLAVIERUNTERRICHT FÜR KLEINKINDER

Für Kinder ab 3 Jahren kann der Klavierunterricht ein wertvoller Einfluss sein. Der Unterrichtsinhalt wird in diesem Fall noch sehr spielerisch vermittelt. Kurze, einfache Melodien, gemeinsames Spiel mit dem Klavierlehrer, gemeinsames Singen, Notenblätter gestalten, Klangreisen und Geschichten sind nur Beispiele für einen sehr vielfältigen und wandlungsreichen Unterrichtsansatz.

 

Buchtipp: Valenthin Engel / Kinderhände am Klavier (artist-ahead)

 

KLAVIERUNTERRICHT FÜR VORSCHULKINDER

In den meisten Fällen liegt das Einstiegsalter für den ersten Klavierunterricht bei 5 bis 7 Jahren. Ein Start vor dem Schuleintritt ist oft sehr sinnvoll,  da viele Kinder im letzten Kindergartenjahr nach neuen Aufgaben sowie Einflüssen suchen. Ab dem Vorschulalter haben die Kinder schon ein gewisses Verständnis für Buchstaben und Zahlen entwickelt und können so das Notenbild gut erkennen und umsetzen. Die Fähigkeit sich über einen längeren Zeitraum auf eine Tätigkeit zu konzentrieren kann durch den Klavierunterricht zusätzlich gefördert werden.

 

Buchtipp: Aniko Drabon / Tastenzauberei Band 1 (Mitroopa music)

KLAVIERUNTERRICHT FÜR JUGENDLICHE UND ERWACHSENE

Jugendliche und Erwachsene haben meist schon eine eigene Vorstellung davon, welche Lieder sie gerne erlernen möchten und was sie im Allgemeinen auf und mit dem Klavier erreichen möchten. Hier gilt es sehr individuelle Unterrichtsansätze zu finden. Dabei ist das Vermitteln solider Grundlagen mithilfe einer gut aufgebauten Klavierschule ebenso wichtig wie das Improvisieren oder das Erlernen der Lieblingsmelodien.

 

Buchtipp: Hans Günther Heumann / Klavierspielen Mein schönstes Hobby, Band 1 (SCHOTT-Verlag)

 
 

2. Welche Fähigkeiten oder Grundkenntnisse sollte man für den Start zum Klavierunterricht mitbringen?

 

Wichtig ist eigentlich nur eins: Der Spaß an der Musik und die Freude am Lernen.

Einer meiner Grundsätze als Klavierlehrerin ist: Ich möchte meinen Schülern die Musik nahebringen und ihr Leben dadurch bereichern. Wenn der Schüler nach dem Unterricht mit einem Lächeln im Gesicht den Raum verlässt oder summend nach Hause geht, dann weiß ich: Es war ein guter Unterricht.

3. Woran erkennt man einen guten Klavierlehrer?

 

Jeder Schüler ist anders, daher braucht jeder Schüler einen individuell angepassten Unterricht. Ein guter Lehrer ist einfühlsam und holt den Schüler dort ab, wo er ist. Bevor Sie sich für einen Klavierlehrer entscheiden, vereinbaren Sie unbedingt Probestunden bei mehreren Klavierlehrern. Vergleichen Sie, aber machen Sie Ihre Entscheidung nicht vom Preis abhängig. Ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Klavierlehrer und Schüler ist ausschlaggebend für den Lernerfolg. Fragen Sie auch nach Studienabschlüssen des Lehrers, ob er selbst noch Konzerte spielt, seit wie vielen Jahren er unterrichtet und ob es jährlich Schülerkonzerte gibt. Fragen Sie sich am Ende, bei welchem Klavierlehrer Sie sich am wohlsten gefühlt haben und wo Sie den Eindruck hatten, am meisten gelernt zu haben. Fragen Sie bei Verträgen nach, ob es eine Probezeit gibt.

 

4. Wie viel Zeit sollte man für das Üben einplanen?

 

Diese Frage lässt sich nicht ganz so einfach beantworten. Das hängt sehr individuell vom Alter und Potenzial des Schülers und natürlich auch vom festgelegten Ziel ab. Einen sehr wichtigen Stellenwert nimmt auf jeden Fall die Regelmäßigkeit des Übens ein. Für Anfänger gilt: Lieber jeden Tag 15-30 Minuten als einmal pro Woche 1-2 Stunden. Bei Kindern ist es sinnvoll zu überlegen, welche Tageszeit sich am besten zum Üben eignet. Wann bringt das Kind die nötige Konzentration mit? Müde am Instrument zu sitzen bringt nicht den erhofften Lernerfolg und kann so auf Dauer zu Übe-Frust führen. Auch der Standort für das Klavier sollte gut bedacht werden. Oft steht das Klavier im Wohnzimmer. Das ist sicherlich sehr schön, kann aber mitunter auch zu Unruhe sowohl für den Übenden als auch für den Rest der Familie führen. Ein ruhiger Platz wäre die beste Wahl. Das kann beispielsweise das eigene Zimmer oder aber wenn vorhanden das Gästezimmer sein.

 

5. Wie können Sie als Eltern Ihr Kind beim Erlernen des Klavierspiels unterstützen?

 

Sollte ein Elternteil beim Unterricht dabei sein? Sollte ein Elternteil mit dem Kind üben?

Hier gilt es ein gutes Maß zu finden. Das hängt vom jeweiligen Kind ab. Eins ist sicher: Kinder haben mehr Freude und lernen dadurch besser, wenn sie spüren, dass die Eltern sich dafür interessieren. Sie müssen nicht bei jedem Unterricht dabei sitzen. Aber kommen Sie ab und an zu den letzten 10 Minuten des Unterrichts dazu. In diesem Zusammenhang können Sie auch regelmäßig mit dem Klavierlehrer persönlich sprechen und er kann Ihnen ein Feedback oder Anregungen für das Üben zuhause geben. Unterstützen Sie Ihr Kind zuhause, indem Sie eine gute Übe-Atmosphäre schaffen. Dabei ist der richtige Tageszeitpunkt zum Üben genauso wichtig wie ein ruhiger Standort für das Klavier. Und sprechen Sie mit Ihrem Kind über den Unterricht. Welches Lied spielst Du gerade am liebsten? Was macht Dir am meisten Spaß? Fragen Sie auch nach, ob es etwas gibt, das dem Kind keinen Spaß macht und kommunizieren es gerne mit dem Klavierlehrer! Häufig sind dies dann genau die Bereiche, in denen das Kind Lernschwierigkeiten hat und besondere Unterstützung braucht. Wird dies frühzeitig mit dem Klavierlehrer kommuniziert, kann hier schnell geholfen werden. Das sorgt wiederum dafür, dass Ihr Kind weiterhin Freude am Klavierspielen hat!

 
 

6. Worauf sollte man beim Klavierkauf achten – E-Piano oder Klavier?

 

Welches Instrument ist die richtige Wahl? Diese Frage stellen sich meist Klaviereinsteiger. Da sie noch nicht Klavierspielen, haben sie nicht die Möglichkeit verschiedene Instrumente auszuprobieren. So sind sie auf Empfehlungen durch Verkäufer, Internetrezensionen oder Forumsbeiträge angewiesen. Das schafft Unsicherheit und es treten immer mehr Fragen auf. Einige werde ich nun im Folgenden versuchen zu beantworten.

 

 

Welches sind die Unterschiede zwischen einem E-Piano und einem Klavier?

 

MATERIAL VON TASTATUR UND MECHANIK

Während beim Klavier die Tastatur aus Holz mit einer Deckschicht aus Kunststoff und die Mechanik aus natürlichen Materialien (Holz, Filz, Leder) besteht, werden beim E-Piano Kunststoffe und Silikone verarbeitet. Lediglich bei teureren E-Pianos sind manchmal auch Holzanteile verbaut.

 

KLANGERZEUGUNG

Beim akustischen Klavier wird durch Drücken der Taste über einen komplexen Mechanismus die Saite vom Hammerkopf angeschlagen. Solange die Saite vibriert, ist der Ton hörbar. Der Klang der Saite wird von Resonanzboden und Gehäuse verstärkt.

Beim E-Piano wird durch Drücken der Taste ein elektronischer Impuls gegeben und über die Lautsprecher ein abgespeicherter Klang abgespielt.

 

HAMMERMECHANIK UND GEWICHTETE TASTATUR

E-Pianos brauchen keine Hammermechanik für die Klangerzeugung. Um jedoch das Spielgefühl eines echten Klaviers nachzuempfinden, werden auch in E-Pianos Hammer sowie Tastaturgewichte (50 Gramm pro Taste) eingebaut.

PFLEGE, STIMMUNG UND LAUFENDE KOSTEN

Ein Klavier sollte regelmäßig gestimmt werden, idealerweise einmal im Jahr nach der Heizperiode. Die Kosten hierfür belaufen sich pro Klavierstimmung bei ca. 90-150 Euro.

Das Klavier kann mit einem nebelfeuchten Baumwolltuch (ggf. etwas sanfte Flüssigseife hinzugeben) gereinigt werden.

Ein E-Piano muss nicht gestimmt werden. Die Reinigung erfolgt ebenso wie beim Klavier mit einem nebelfeuchten Tuch – nach Bedarf mit etwas sanfter Flüssigseife.

 

PLATZ

Für ein Klavier als auch für ein E-Piano müssen Sie in etwa genauso viel Platz einplanen. Hier die ca. Maße:

Klavier: Länge 140-155cm, Tiefe 50-70cm, Höhe 100-130cm und mehr

E-Piano: Länge 135-150cm, Tiefe 30-50cm, Höhe ab 42 cm

 

LAUTSTÄRKE

Während die Lautstärke bei E-Pianos geregelt werden kann, kommt gerade in Mietwohnungen häufig die Frage auf, ob ein echtes Klavier nicht zu laut wäre und man Nachbarn verärgern könnte. Mein Tipp: Sprechen Sie vorab mit Ihren Nachbarn und klären Sie über den Vermieter ab, wann und wie lange Musizieren in der Wohnung erlaubt ist. Alternativ könnte man auch über die Anschaffung eines Klaviers mit Silent-Funktion nachdenken. Das sind Klaviere, die zusätzlich mit einer Elektronik ausgestattet sind. Dies ermöglicht dem Schüler das Klavier je nach Bedarf stumm zu stellen und über Kopfhörer zu spielen.

 

PREIS

Ein Klavier für Einsteiger gibt es zu einem Neupreis ab ca. 3.500 Euro, gebrauchte Modelle ab ca. 2.000 Euro. Tipp: Viele Klavierhäuser bieten einen Mietkauf an. Dabei mieten Sie das gewählte Klavier für 6-12 Monate (in der Regel 1% des Kaufpreises). Nach Ende der Mietzeit wird Ihnen bei Kauf die komplette Miete gutgeschrieben.

E-Pianos gibt es ab einem Anschaffungspreis von ca. 1.500 Euro.

 

 

      Mein persönliches Fazit

resultiert aus meiner über 20-jährigen Lehrtätigkeit. Sofern möglich wird ein Klavier meiner Meinung nach immer die bessere Wahl sein. Spielgefühl, Klang als auch Anschlagstechnik sind auf einem akustischen Klavier einzigartig und können nicht auf elektronische Weise nachgeahmt werden. Oft habe ich bei Schülern, die zuhause auf einem E-Piano üben, den Effekt, dass die Umstellung auf ein echtes Klavier schwer fällt. Auch das Erlernen von richtigem Anschlag und empfindsamem Spiel ist schwer zu vermitteln. Aussagen wie „das fühlt sich komisch/anders an“ oder „das Klavier ist so laut“ oder „die Tasten gehen so schwer“ werden häufig geäußert. Da merkt man schnell welche wichtige Rolle das Instrument, auf dem geübt und gespielt wird, zum Erlernen einnimmt. Gerade auch bei Kindern gilt: Je besser das Klavier, desto mehr Freude beim Üben und Spielen!